Meine Geschichte
Warum artgerechte Ernährung für mich mehr ist als nur Futter
Mein Name ist Tim Lotz – und hinter „Zum wilden Hund – der Barf Gourmet“ steckt mehr als nur ein Unternehmen. Es ist eine Herzensangelegenheit. Eine Überzeugung. Und eine Geschichte, die mich bis heute antreibt.
Vor knapp 15 Jahren verlor ich meine Australian-Shepherd-Hündin viel zu früh an einer schweren Nierenerkrankung. Ein Verlust, der schmerzt – und der Fragen aufwarf. Fragen nach Verantwortung, nach Ursachen und vor allem nach dem, was wir unseren Tieren tagtäglich in den Napf legen. Ich begann zu recherchieren, tiefer zu graben, genauer hinzuschauen. Dabei wurde mir bewusst, welch gravierenden Unterschied eine artgerechte, natürliche Ernährung im Vergleich zu industriellem Trocken- oder Nassfutter machen kann.


Fundiertes Wissen für gesunde Tierernährung

Mit wachsendem Wissen und dem festen Entschluss, es besser zu machen, absolvierte ich die Ausbildung zum Ernährungsberater für Hunde & Katzen.
Für meine zweite Hündin kam von da an nur noch eines infrage: BARF – ursprünglich, naturbelassen und kompromisslos hochwertig. Und ich durfte erleben, was eine artgerechte Ernährung bewirken kann: mehr Vitalität, mehr Lebensfreude, mehr Gesundheit.
Genau dieses Erlebnis ist der Ursprung von „Zum wilden Hund – der Barf Gourmet“.
Für mich ist Barfen das Natürlichste auf der Welt – zurück zu dem, was Carnivoren seit jeher ausmacht. Ohne Zusätze, ohne leere Versprechen, ohne Massenproduktion. Stattdessen mit ehrlicher Qualität, transparenter Herkunft und echtem Respekt vor dem Tier.
Ich lege größten Wert darauf zu wissen, woher meine Produkte kommen. Deshalb arbeite ich bewusst mit kleinen Schlachtbetrieben zusammen und unterstütze eine befreundete Jägerin, die nachhaltig und verantwortungsvoll arbeitet.
Qualität ist für mich kein Marketingwort – sie ist eine Verpflichtung.
Zum wilden Hund


Der Name „Zum wilden Hund“ ist eine bewusste Entscheidung. Der Afrikanische Wildhund gilt als einer der effizientesten Jäger der Natur und steht für Kraft, Ausdauer und ursprüngliche Instinkte. Sein natürliches Fressverhalten – unverarbeitet, biologisch sinnvoll und im Einklang mit seiner Art – dient mir als Vorbild für eine artgerechte Ernährung.
„Zum wilden Hund“ steht daher sinnbildlich für die Rückbesinnung auf das, was Hunde von Natur aus ausmacht: Vitalität, Ursprünglichkeit und echte Stärke aus natürlicher Nahrung.
Der afrikanische Wildhund: Anmut in ihrer natürlichsten Form
